Lesezeichen und Bookmarks

Wir möchten hier ein Lesezeichen für Hundefreunde setzen und hoffen auf Eure zahlreichen Tipps zu Büchern, welche über oder/und von Hunden handeln. Alles ist erwünscht vom dicken Schmöker bis zum lehrreichen Erziehungsbuch.

Ihr könnt Eure Tipps einsenden unter info@kerstin-rossbacher.de

oder fügt sie nachfolgend als Kommentar hinzu

Auf geht’s – ich bin gespannt!

Billys LeseEcke

Bis vor einigen Jahren dachte man bei dem Wort „Lesezeichen“ noch an einen Papierstreifen, der zwischen Buchseiten klemmt. Mittlerweile kennen viele das Lesezeichen auch aus dem Internet, genauer gesagt aus ihrem Webbrowser.

Bereits Anfang des 14. Jahrhunderts nutzten Mönche die Lesezeichen um Textstellen wiederzufinden. In den Buchbindereien wurden neben Stecklesezeichen auch Lesebändchen und Leserädchen hergestellt.
Egal welche Form des Lesezeichens, genutzt wird es als Markierung in Büchern, Zeitschriften oder auch Unterlagen, um die zuletzt gelesene Stelle möglichst schnell wiederzufinden.
Bei Kindern sind sie sehr beliebt, da man sie mit einfachen Mitteln und ohne großen Aufwand selbst basteln und gestalten kann.

Die wohl bekannteste Form  ist das einfache Einlegelesezeichen. Dieses wird einfach zwischen die Buchseiten gelegt. Oft ist am oberen Rand des Lesezeichens ein Bändchen angebracht, welches das wiederfinden zusätzlich erleichtert. Auch die schlichten Bänder, die oftmals am oberen Buchrücken festgemacht sind, gehören zu den Einlegelesezeichen.

Seitenreiter, oder auch Stecklesezeichen, werden bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts aus Silber und Messing angefertigt. Die Seitenreiter werden einfach auf das Blatt gesteckt, dass man markieren möchte. In der Handhabung ähnlich sind die Dreieckslesezeichen, welche man über die obere Ecke der Seite stülpt.

Heute so gut wie nicht mehr zu finden sind die Leserädchen. Die meisten, noch erhaltenen, findet man in Museen oder Bibliotheken. Mithilfe eines beschrifteten Rädchens kann man sich neben der Seite auch die Textspalte merken, an der man mit dem Lesen pausiert hat.

Neben diesen Formen der Zeichen gibt es noch die recht bekannten Buchreiter (Pageholder aus Papier mit Klebefläche), Blattweiser und Bügellesezeichen.

Das virtuelle Lesezeichen erfüllt im Großen und Ganzen den gleichen Zweck wie eines für Bücher.  Es markiert eine beliebige Internetseite, sodass man sie schneller wieder findet. Dabei hilft das sogenannte Lesezeichenmenü im Browser. Dort kann man seine gesetzten Lesezeichen, auch Bookmarks genannt, in verschiedene, selbsterstellte Ordner sortieren.

 Das spannende Buch, welches Billy the Kid gerade liest, heißt  ‚Follow me‘