Kerry-mobil besucht das Team von KingLuy

Das Team von Kerry-mobil mit Kerry, Louis dem Spanier und Collie Billy the Kid  hat sich auf den Weg gemacht, um das Team rund um www.kingluy.de (Leo, Mareike und die Rhodesian Ridgeback Hündin Lubaya) kennenzulernen. Hier nun der Bericht unseres Besuchs – es war wirklich toll!

Unsere Ankunft und ein herzliches Willkommen am offenen Kamin

Bevor wir unseren eigentlichen Besuch beim Team KingLuy umsetzten, besuchten wir zunächst Bea, die Schwester unseres Collies Billy, in Rhodenkirchen.

Dort verbrachten wir einen tollen Nachmittag und machten uns zu fortgeschrittener Zeit auf den Weg nach Bergisch Gladbach, wo uns Mareike längst erwartete. Mareike begann sich schon zu Sorgen weil sie dachte, wir würden ihr Haus nicht finden – dabei standen wir lediglich in einem ausgedehnten Stau. Bislang kannten sich Mareike und ich uns nur aus Facebook und anderen schriftlichen Kontakten – dennoch oder vielleicht gerade deshalb viel unser erstes Aufeinandertreffen besonders herzlich aus.

 Die ganze Hundemeute wurde mit Leckerchen und frischem Wasser begrüßt und schon machten wir es uns in Mareikes und Leos Wohnzimmer gemütlich – und ich kann nun sagen, dass so ein offener Kamin wirklich viel Behaglichkeit in einen Raum zaubert. Obwohl Mareike, Leo  und ich bislang noch nie Auge in Auge miteinander gesprochen hatten, gab es keinerlei anfängliche Zier. Wir hatten ein schier unerschöpfliches Kontingent an Gesprächsstoff und so verging die Zeit in entspannter, freundschaftlicher Atmosphäre wie im Flug. Während sich die Hunde und Katzen gemütlich vor dem Kamin räkelten, stellte sich heraus, dass Mareikes Mann Leo seinen Lehrberuf als Zahntechniker aufgab, um sich zu einem Trainer für Survival-Themen ausbilden zu lassen. In diesem Zusammenhang kam ihm die Idee der Paracord Halsbänder.

Paracord und Survial – eine ausgezeichnete Kombination

Im Lauf des Gesprächs hat mich die Begeisterung von Mareike und Leo in Bezug auf ihre Erfindung so mitgerissen, dass sie mich eigentlich überhaupt nicht wirklich überzeugen mussten. Leo hat mir im Vertrauen ein paar Geheimnisse und Tricks zur Fertigung der Paracord Halsbänder verraten, die ich aber nicht weitergeben darf – was wohl auch verständlich ist – immerhin sind diese speziellen Tricks genau die vitalen Bereiche, welche die Besonderheit der King Luy Halsbänder ausmachen. Es gibt zwar viele, die versuchen, das Original zu kopieren, um es billiger zu verkaufen, aber alle scheitern sie. Es beweist sich immer wieder, dass diese billigen Kopien bei Weitem nicht so gut funktionieren wie das originale Halsband.

 Auch wenn ich es wohl überhaupt nicht extra anmerken müsste, verkünde ich dennoch, dass ich mir sowohl für den Verbrecher als auch für den Spanier jeweils ein KingLuy Halsband bestellt habe. Deutlich schneller als erwartet kamen die Halsbänder bei mir zu Hause an und beinhalteten sogar noch eine unerwartete, aber besonders freudige Überraschung, mit der ich nicht gerechnet habe.