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Unterwegs mit Hunden

Kategorie: Dies und Das

Dies und das aber trotzdem nichts Uninteressantes.

Darf ich mit

Neueste App „Darf ich mit?“

von Mit Hund & App unterwegs

darf ich mit logo

Auf einen Blick erkennen ob der Hund mit in den Tierpark…

…darf oder nicht. Das Team der beliebten App Hundestrände hat nach intensiver Recherche eine weitere App ‚Darf ich mit‘ veröffentlicht, mit deren Hilfe lässt sich auf einen Blick erkennen, ob die geliebte Fellnase Sie auf ihren Ausflug begleiten darf. Hunde dürfen nicht in jeden Tierpark, Zoo, Wildpark, Vergnügungs-, Erlebnis- oder Freizeitpark mitgeführt werden. Aber in welchen sie mit oder nicht mit dürfen, zeigt diese App schon auf den ersten Blick. In der App sind die Ausflugsziele mit einem roten oder grünen Pin gekennzeichnet. Wie bei den Ampelfarben steht rot für „Hier darf der Hund nicht mit“ und grün bedeutet: „Hier darf der Hund mit hinein“. Einer der Unterschiede zu den bisherigen Apps aus diesem Haus, zeigt sich schon beim Starten der App. Hier zeigt sich die Übersichtskarte mit vielen Pins, und die befinden sich nicht nur in Deutschland. In der App sind beliebte Ausflugsziele in Finnland, Schweden, Dänemark, Belgien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Groß Britannien, Italien, Frankreich und Spanien verzeichnet.

Nach dem Starten der App öffnet sich zunächst eine Übersichtskarte auf der die Ausflugsziele durch Pins gekennzeichnet sind. Durch einfaches zoomen lässt sich schon in der Karte eine genauere Auswahl treffen. Selbstverständlich kann man auch über eine Suchfunktion nach Namen oder Orten suchen.

Durch Antippen des ausgewählten Pin öffnet sich ein informatives Menu, das über die Kategorie des Ausflugsziel, Leinenzwang, Parkmöglichkeiten, gastronomische Einrichtungen und vieles mehr informiert. Über die Routenfunktion wird sichergestellt, dass das jeweilige Ausflugsziel von jedem beliebigen Standort sofort gefunden werden kann.

Die App informiert auch über in der Nähe befindliche Toiletten, Beutelspender und verbindet bei Bedarf mit der Homepage des Ausflugsziels. Die komfortable Menüführung ermöglicht eine intuitive und einfache Bedienung der App. Sollte es dem Vierbeiner einmal schlecht gehen, zeigt diese App auch den nächsten Tierarzt an, bei Bedarf verbindet die App mit nur einem Klick sogar mit der Praxis. Der Weg dorthin ist ebenfalls abrufbar!

Mit dieser innovativen App „Darf ich mit?“ ist ein unverzichtbares Tool für jeden Hundebesitzer entwickelt worden, welches egal ob im Urlaub oder nur beim Wochenendtrip schnell und umfassend informiert!

Eine Android Version folgt demnächst.

Das Team von „Mit Hund & App unterwegs“ bietet außerdem noch folgende Apps an:

Die beliebte App Hundestrände Plus Deutschland (ca. 1.000 Hundestrände, Freiläufe, Wälder und Badestellen), die App Hundezonen Österreich (über 330 Freiläufe, Wälder und Badestellen) und Hundewälder Dänemark (150 Hundewälder) entwickelt. Außerdem gibt es für Android und iOS die kostenlose Hundestrände App (mehr als 160 ausgewiesene Hundestrände an der deutschen Nord- und Ostseeküste). Alle erhältlich im Apple Appstore oder Google Play Store. NEU: Alle unsere Apps als Bundle für iOS (Apple) zum Vorteilspreis.

Für Anregungen und Fragen stehen wir Ihnen gerne unter presse@hundestraende.com oder unter der unten genannten Kontaktadresse zur Verfügung.

Im AppStore zum Preis von 0,89 € zu finden unter:

iTunes AppStore ‚Darf ich mit‘

Christian Rerop Projektengineering Finkenweg 2 D-24558 Henstedt-Ulzburg T: +49 (0)151 17 21 32 97

www.hundestraende.com

Torin-Art

Tierportraits

Hinter Torin-Art steht Heike Barthel ist hauptberuflich Tierarzthelferin und hat das Zeichnen zu Ihrem Hobby gemacht.

Auf ihrer Website Torin-Art stellt sie einige ihrer Werke vor.

Hauptsächlich zeichnet sie Tierportraits nach Fotovorlagen.

torin tierportrait

Durch Ihre Liebe zu Tieren ist sie zum Zeichnen gekommen, wie sie selber schreibt.

Aus Fotovorlagen zeichnet sie Bilder von Pferden, Hunden und Katzen mit dem Bleistift.
Schaut Euch mal ihre Homepage an und lasst Euch überraschen wie detailgetreu sie zeichnet.

 

Hund im Freibad

 

Hund im Freibad

#hundimfreibad

 

Hund im Freibad – Die Initiative für einen Tag im Freibad mit Hund

Freibad HIF_Badget

Gerade im letzten Jahr kam die Idee so genannter “Hundeschwimmtage” auf. An diesen Tagen sollen die Freibäder für vierbeinige Besucher geöffnet werden, um ihnen und ihren Besitzern einen tollen Tag zu ermöglichen. Damit möglichst viele Menschen und Hunde von solchen Aktionen profitieren können, möchte die Initiative #hundimfreibad so viele Freibäder wie möglich für Hundeschwimmtage am Ende der Badesaison begeistern. Ziel ist es dabei nicht nur, die Bäder auf die Idee aufmerksam zu machen, sondern auch bei der Organisation solcher Tage mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Denn nicht nur Hund und HalterIn profitieren von der Aktion, sondern auch die Freibäder selbst. Sie können auf einen großen Imagegewinn und zusätzliche Einnahmen hoffen.

Die Köpfe

Gegründet wurde die Initiative von Christian Rerop (Geschäftsführer “Mit Hund & App unterwegs”) und Thomas Hinze (CEO VetFinder), die unabhängig voneinander auf das Hundeschwimmen aufmerksam wurden. Nach einem Telefonat stand der Entschluss fest, dass hier mehr getan werden sollte und schon stand die Idee zu “Ein Tag im Freibad mit Hund”. Eine entsprechende FacebookSeite war der erste Schritt und zeigte schnell, wie groß das Interesse der Hundehalter war und noch immer ist. Bereits nach kürzester Zeit erreichte die Seite über 4000 Likes und fand auch schon neue Unterstützer. Ken Golisch (Geschäftsführer Alcott Adventures) stieß zur Initiative dazu und vervollständigt seither das Team. Von da an entwickelte sich das Projekt sehr schnell.

Die Veranstaltungen

Noch im September 2014 wurde im Freibad Hengstey in Hagen ein Hundeschwimmtag angeboten, es folgten bis zum Oktober ca. 50 weitere Veranstaltungen. Die Veranstaltungen waren dabei ganz unterschiedlich. Während einige Freibäder am Tag des Events zu bestimmten Zeiten geöffnet hatten, boten andere Freibäder auch ein Rahmenprogramm mit Informationsund Verkaufsständen örtlicher Hundezubehör Läden und Vorstellungen von Hundesportarten, Hundeschulen oder Hunderettungsstaffeln. Die positive Resonanz der HundebesitzerInnen hat die Freibäder überzeugt auch in diesem Jahr Hundeschwimmtage zu veranstalten. Dank dieser guten Erfahrungen hofft die Initiative noch zahlreiche weitere Freibäder mit ins Boot holen zu können. Unterstützt wird sie dabei von einer breiten Gemeinschaft von Hundefreunden, die bereits 400 Freibäder in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgeschlagen haben. Diese Bäder sollen nun alle angefragt werden, denn es gibt keine Beschränkungen welches Freibad teilnehmen darf und welches nicht. Jedes interessierte Bad kann sich an der Aktion beteiligen. Eine Aufgabe der Initiative ist dabei auch, die Bedenken der Freibäder zu zerstreuen. Diese beziehen sich vor allem auf Fragen der Sicherheit und Hygiene. Hygienische Bedenken lassen sich leicht zerstreuen, denn Hunde sind saubere Badegäste. Sie verlieren kaum mehr Haare als Menschen und verrichten ihr Geschäft nicht im Wasser.

Freibad katrinbellyeu_15

Die Sicherheit und Sauberkeit

Um die Sicherheit und Sauberkeit zu gewährleisten, empfiehlt die Initiative den außerdem Bädern sich die Impfausweise der teilnehmenden Hunde vorweisen zu lassen und am Eingang Kotbeutel zu verteilen. Gleichzeitig sind auch die Hundehalter in der Pflicht zum Gelingen der Veranstaltung beizutragen und werden daher dazu angehalten ihre Hunde stets zu beaufsichtigen und das Geschäft des Vierbeiners mit den bereitgestellten Kotbeuteln selbstständig zu beseitigen. Um die Gesundheit des geliebten Haustieres brauchen sich die Halter allerdings keine Sorgen zu machen, denn häufig geäußerte Bedenken zum Chlorgehalt im Wasser sind unbegründet. Dies bestätigen auch unabhängige Tierärzte, die von der Initiative zu diesem Thema befragt wurden. So versichert beispielsweise Tierarzt Jörg Schwenke: „Im Normalfall finden die Hundeschwimmaktionen nach Abschluss der Saison statt. Der Badbetreiber chlort das Wasser nicht mehr und es findet auch keine Umwälzung mehr statt. Daher ist der Chlorgehalt zu vernachlässigen.

Nach der Aktion wird das Wasser nicht mehr für Menschen verwendet, sondern zur nächsten Saison komplett getauscht. Hygienische Bedenken bestehen für menschliche Badbesucher also zu keiner Zeit, solange sich alle teilnehmenden Bäder genau an diese Vorgehensweise halten. „

Unterstützung gesucht 

Einem Tag mit Hund im Freibad steht also nichts im Wege. Die Initiative hofft dennoch auch auf die Unterstützung der Hundefreunde durch das Teilen der Beiträge in den sozialen Medien. Auf der Webseite können sie sich außerdem unverbindlich als Helfer in ihrer Region eintragen oder Informationen über ihr Freibad mit der Initiative teilen. In Zukunft werden dort auch Postkarten zum Ausdrucken bereitgestellt, die von den Hundebesitzern in der Umgebung verteilt werden können. Je mehr Menschen die Initiative unterstützen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich mehr und mehr Freibäder für die Idee begeistern können. Bereits jetzt hat sich die Arbeit gelohnt, denn für das Jahr 2015 steht ein erster Termin fest. Leverkusen ist dem Aufruf der Initiative gefolgt und veranstaltet am 30. August seinen ersten Hundeschwimmtag im Freibad Wiembachtal. Weitere Freibäder folgen mit Sicherheit und werden in den sozialen Netzwerken und auf der Internetseite der Initiative bekanntgegeben. Hier finden sich auch Antworten auf alle wichtigen Fragen rund um die Hundebadetage.

Pressekontakt: Christian Rerop

Mail: presse@hundimfreibad.de

Tel.: +49 151 1721 3297 www.hundimfreibad.de

www.facebook.com/hundimfreibad

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